Karel Abraham

14°


20.03.2012

3 Tage einzigartiges Campen an der Rennstrecke

Das Automotodrom Brünn hat den Verkauf von Campkarten – speziellen Eintrittskarten für die Superbike-Weltmeisterschaft gestartet, die zum dreitägigen Campen direkt an der Tribüne A berechtigen. Die Campkarte gilt zugleich als GOLD-Eintrittskarte.

Mehr...

27.01.2012

Ducati Desmosedici GP12 Leistung

Mit einem leistungsstärkeren und schnelleren Motorrad steigt der tschechische Motorradrennfahrer Karel Abraham in seine zweite Saison in dem prestigeträchtigsten Championat MotoGP ein. Ducati Desmosedici GP12 wird durch den Einliter-Viertakt-Vierzylinder mit der Leistung von 250 PS angetrieben, dank welchem das Motorrad mit mehr als 360 Kilometer pro Stunde anfahren kann.

Mehr...

Das Motorrad hat gegenüber dem Modell 2011 eine ganz umgearbeitete Konzeption, anstelle des Carbonchassis wird hier der Aluminium-Deltabox-Rahmen genutzt. „Auf den ersten Blick kann es so aussehen, dass das Motorrad dem aus dem vorigen Jahr ähnlich ist, aber unter der Verschalung ist es zu einer Reihe von grundsätzlichen Änderungen gekommen,“ darauf macht  der Chefmechaniker des Teams Cardion AB Motoracing Marco Grana aufmerksam. Die Mechaniker des tschechischen Teams haben den zweitägigen Aufenthalt in Bologna hinter sich, wo die Rennmotorräder in der Fabrik Ducati gebaut werden.

 

„Mit dem neuen Motorrad bin ich bis jetzt nur beim Testen in November in Valencia gefahren. Schon am 31. November beginnen wir aber, auf dem Ring im malaiischen Sepang scharf zu testen, es gibt viele Sachen, die justiert und geprüft werden müssen und wo stufenweise bessere Zeiten gefahren werden müssen,“ deutete Karel Abraham an.

 

Nach der vorläufigen Rennfahrerliste in der MotoGP-Kubatur wird Karel Abraham mit elf  Fabrikmotorrädern von Marken Ducati, Honda und Yamaha kämpfen, weitere neun Motorräder entsenden zur Meisterschaft die sogenannten CRT-Teams, die die teilweise auf Produktionsmotorrädern basierende Technik nutzen. Unter den Neulingen, die mit Karel Abraham kämpfen werden, sind auch seine ehemaligen Rivalen aus der Moto2-Klasse, einschließlich des diesjährigen Meisters in dieser Klasse, des Deutschen Stefan Bradl. „Dank der größeren Anzahl von Rennfahrern wird MotoGP für Zuschauer sowie für uns mehr attraktiv. Ich finde es super, dass ich auf der Rennstrecke alte Bekannte treffe, ich werde mich jedoch auf sie keinerlei konzentrieren. Das Ziel ist, möglichst weit nach vorne zu kommen und es hat keinen Sinn zu lösen, vor welchem Fahrer und ob dieser auf einem Fabrikmotorrad oder einer CRT-Maschine sitzt,“ deutete  Abraham an.

weniger...

02.01.2012

Grand Prix 2012: Eintrittskarten nur für 64 €

Das Automotodrom Brno hat am 11. November den Vorverkauf der Eintrittskarten für die Saison 2012 eröffnet. Nur bis zu Weihnachten haben die Fans die Chance, die Eintrittskarten für den Grand Prix 2012 für den unwiederbringlichen Preis von 64 Eur zu kaufen.

Mehr...

25.11.2011

Kollektion Brno Circuit: Rabatt bis 50%

Sind Sie der Fan des Masarykrings? Zeigen Sie es mit Ihrer Kleidung. Automotodrom Brno beginnt mit großen vorweihnachtlichen Ermäßigungsaktion für die Kleidungskollektion und die Erinnerungsstücken mit dem unverwechselbaren Logo des Masarykrings.

Mehr...

09.11.2011

K. Abraham testet die neue Ein-Liter-Maschine

Karel Abraham fuhr schon die ersten Kilometer auf dem Motorrad, mit dem er in der MotoGP-Kubatur nächstes Jahr fahren wird. Die Ducati Desmosedici GP12 hat einen neuen Motor mit dem Motorinhalt von eintausend Kubikzentimetern und ist auch ganz neu konzipiert.

Mehr...

Karel Abraham testet die neue Ein-Liter-Maschine

Die erste Gelegenheit, das neue Ein-Liter-Motorrad Ducati Desmosedici GP12 zu probieren, hatte der tschechische Rennfahrer Karel Abraham am Dienstag, den 8. November. Mit der neuen Maschine fuhr er insgesamt 61 Runden und mit der Zeit 1:34,393 sicherte er sich den zehnten Platz.

„Ich konnte angenehm fahren und es war nicht so schwer, wie ich gedacht habe“, stellte Karel Abraham fest, der hinter dem schnellsten Fahrer Dani Pedros 2,207 Sekunden verlor. „Viele Sachen sind anders, aber das Motorrad gefällt mir. Es ist nicht brutal, wie die anderen gesagt haben, man kann es ganz gut beherrschen.“

Während des ersten Tages des Testens gewöhnte sich der Rennfahrer vom Team Cardion AB Motoracing nicht nur an das nagelneue Motorrad, sondern kriegte auch die erforderlichen Daten. „Wir haben sie auch mit den Daten von Valentino Rossi verglichen und haben festgestellt, dass wir im Grunde ähnliche Probleme haben und in denselben Teilen der Strecke verlieren. Der einzige Unterschied lag darin, dass dort, wo Rossi zum Beispiel zwei Zehntel verloren hat, sind wir ein bisschen langsamer gewesen,“ verriet der einundzwanzigjährige Rennfahrer, der hinter dem neunmaligen Weltmeister 0,536 Sekunden verloren hat.

„Heute hatten wir schrecklich viele Probleme. Mehrmals mussten wir die Elektronik neu einstellen, der vordere sowie der hintere Teil haben gerutscht und vom Anfang an hatten wir Probleme mit der Kupplung,“ gestand Karel Abraham. „Es war zu erkennen, dass es ein neues Motorrad ist, weil wir viele Sachen mehrmals anpassen oder umbauen mussten.“

weniger...

08.11.2011

Ehrenbezeugung für Marco Simoncelli

Zu einer Massenveranstaltung veränderte sich die geplante pietätvolle Gedenkveranstaltung für den gestorbenen italienischen Rennfahrer Marco Simoncelli. Auf den Masaryk-Ring kamen etwa fünfzehnhundert Leute, um hier ihre Erinnerung dem Rennfahrer zu widmen und die Ehrenrunde fuhren auf der Rennstrecke ungefähr eintausend Maschinen.

Mehr...

"Es ist nicht nur die Ehrenbezeugung für Marco, sondern auch für eine ganze tschechische Motorradkommunität. Die Anzahl der Teilnehmer, die auf den Masaryk-Ring auch trotz des rauen Wetters gekommen sind, war für uns im guten Sinne des Wortes atemberaubend. Vielen Dank allen," stellte die geschäftsführende Direktorin von Automotodrom Brünn, Ivana Ulmanová, fest.

Auf der Rennstrecke bewegten sich während der Gedenkveranstaltung auf einmal etwa eintausend Motorräder. Die Durchfahrt der ganzen Kolonne durch die Zielgerade dauerte unglaubliche dreiundeinhalb Minuten und auf der Strecke trafen sich die Rennfahrer auf den superschnellen Straßenmotorrädern, Choppern sowie Motorrollern oder alten Jawas „panelka" mit der paneelförmigen oberen Maske der Frontleuchte.

weniger...